Sales Engine › Ratgeber

Ratgeber

CRM für Kreditvermittler: Worauf es im Alltag wirklich ankommt

Was ein CRM für Kreditvermittler im Alltag leisten muss: Deals in Phasen, Unterlagen, Wiedervorlagen, Telefon und WhatsApp – und was Selly dir abnimmt.

· 6 Minuten Lesezeit

Die meisten Kreditvermittler haben schon ein CRM ausprobiert. Und viele sind danach zu Excel, Outlook und dem Notizblock neben dem Telefon zurückgekehrt. Nicht weil ein CRM keine gute Idee ist, sondern weil es mehr Arbeit gemacht hat, als es abgenommen hat: Felder ausfüllen nach jedem Telefonat, Phasen, die nicht zum eigenen Ablauf passen, und Unterlagen, die trotzdem im E-Mail-Postfach liegen.

Dieser Artikel zeigt, worauf es bei einem CRM für die Kreditvermittlung im Alltag wirklich ankommt. Und woran du erkennst, ob eine Software dir Arbeit abnimmt oder nur neue macht.

Der wichtigste Maßstab: Wer trägt ein?

Ein CRM ist so gut wie die Daten darin. Die meisten Systeme gehen davon aus, dass du alles selbst eintippst: den Anruf, das Ergebnis, die Wiedervorlage, die Zahlen aus der Gehaltsabrechnung. Genau daran scheitern sie im Vermittleralltag, denn zwischen zwei Telefonaten bleibt dafür keine Zeit.

Die bessere Frage bei der Auswahl lautet deshalb nicht „Welche Felder gibt es?“, sondern „Was wird eingetragen, ohne dass ich es eintippe?“.

In Sales Engine übernimmt das Selly, deine Assistenz, die in jeder Lizenz enthalten ist. Ein Satz nach dem Telefonat wie „Hab mit Herrn Brandt telefoniert, er schickt die Unterlagen nächste Woche. Erinnere mich Dienstag“ ergibt zwei Einträge beim Kontakt: das Gespräch und die Wiedervorlage. Kündigt der Kunde eine Rückmeldung an („er meldet sich nächste Woche“), setzt Selly die Wiedervorlage auf diesen Zeitpunkt, auch ohne dass du „erinnere mich“ sagst.

Deals in deinen Phasen, nicht in denen der Software

Ein Ratenkredit läuft anders als eine Baufinanzierung, und ein Team mit Openern und Closern arbeitet anders als ein Einzelvermittler. Ein CRM für Kreditvermittler muss deshalb mit deinen Phasen arbeiten: Anfrage, Unterlagen, bei der Bank, Zusage, ausgezahlt, oder wie auch immer dein Ablauf heißt.

Darauf kommt es an:

  • Eigene Funnels und Phasen, die du umbenennen, einfärben und per Ziehen sortieren kannst.
  • Mehrere Deals je Kontakt: der Ratenkredit heute, die Baufinanzierung nächstes Jahr, alles am selben Kontakt.
  • Volumen je Phase und die Dauer, die ein Deal wo lag, damit du siehst, wo es hakt.

In Sales Engine wählst du beim ersten Login Vorlagen aus, etwa Kreditvermittlung, Baufinanzierung, Opener/Closer, Immobilienverkauf oder Tippgeber, und passt sie danach an. Auch hier nimmt Selly dir Klicks ab: „Schieb Milo Brandt in die nächste Phase“ genügt, und der Deal ist weiter.

Unterlagen gehören zum Kontakt, nicht ins Postfach

Gehaltsabrechnung, Kontoauszug, Ausweis: In der Kreditvermittlung dreht sich viel um Unterlagen. Ein CRM, das nur Adressen speichert, lässt dich mit dem eigentlichen Aufwand allein, nämlich dem Einsammeln, Ablegen und Abtippen.

Sales Engine legt Dokumente beim Kontakt ab. Selly liest Gehaltsabrechnung, Ausweis, Kontoauszug und Visitenkarte aus, auch Screenshots aus jeder Webseite und mehrere Dokumente auf einmal. Sie findet den passenden Kontakt und zeigt, was neu ist, was sich geändert hat und was sie schon kannte. Unsichere Angaben fragt sie einzeln nach.

Noch einen Schritt früher setzt die Kreditanfrage per WhatsApp an: Du schickst deinem Kunden einen Link, er schreibt Selly auf WhatsApp, wann es ihm passt. Selly fragt nur, was fehlt, liest Fotos, PDFs und Sprachnachrichten aus und legt alles beim Kontakt ab. Du bekommst Zwischenstände bei 50 und 80 Prozent und die Übergabe bei 100 Prozent.

Wiedervorlagen, die sich von selbst melden

Im Vermittlergeschäft geht selten ein Kunde verloren, weil die Beratung schlecht war. Er geht verloren, weil sich niemand zur richtigen Zeit gemeldet hat. Ein CRM muss dir deshalb morgens zeigen, was ansteht, ohne dass du danach suchen musst.

Die Startseite „Heute“ in Sales Engine zeigt fällige Wiedervorlagen, Termine aus deinem Google Kalender, Geburtstage mit Alter und Jahrgang und die Kunden, die über WhatsApp Unterlagen geschickt haben, samt Stand ihrer Anfrage. „Erledigt“ oder „+1 Woche“ klickst du direkt in der Liste, ohne den Kontakt zu öffnen.

Telefon und WhatsApp: dort, wo du verkaufst

Kreditvermittler verkaufen am Telefon und per WhatsApp. Ein CRM, das beides nur als Notizfeld kennt, zwingt dich zum Nachtragen.

  • Click-to-Call: Du rufst direkt aus dem Kontakt an, mit sipgate, Placetel oder der eigenen Sales Engine Telefonie im Browser oder über dein Handy.
  • Jeder Anruf wird automatisch erfasst, auch „nicht erreicht“. Das Ergebnis hältst du mit zwei Klicks fest, im Team mit Openern und Closern nach Eröffnungs-, Terminvereinbarungs- und Abschlussanruf.
  • Auf Wunsch mit Zusammenfassung: Mit der Sales Engine Telefonie kann ein Gespräch aufgezeichnet werden; Selly schreibt dann Protokoll und Zusammenfassung. Dein Gesprächspartner wird vorher informiert und kann ablehnen.
  • WhatsApp mit Selly: Deine Kunden schreiben Selly, die Ergebnisse landen im Kontakt. Deine private Nummer bleibt privat.

Team, Rechte und Zahlen

Sobald zwei oder mehr Leute im Vertrieb arbeiten, kommen neue Fragen dazu: Wer sieht welche Kontakte? Wer ist für welchen Deal zuständig? Wie läuft es im Team?

In Sales Engine legst du Rollen fest, vom Kontoinhaber über Admins bis zu „alle Daten“ oder „nur eigene“. Diese Rechte gelten überall, in der Web-App, in der Seitenleiste und bei Selly. Im Controlling siehst du Deals in Phasen je Person, Erreichbarkeitsquote und Gesprächszeit je Mitarbeiter, ohne Excel-Auswertung am Monatsende.

Daten, Einstieg und Kosten

Zum Schluss drei Punkte, die oft erst spät gefragt werden, aber früh entscheiden:

Worauf es ankommt So ist es in Sales Engine
Wo liegen die Daten? Auf Servern in Deutschland, in einem Rechenzentrum in München, verschlüsselt übertragen. Auftragsverarbeitungsvertrag für alle Kunden.
Was passiert mit meinen Kontakten? Import aus Excel, CSV und Google Kontakten, mit Probelauf und Dublettenprüfung. Bei größeren Beständen übernimmt das Team den Import.
Was kostet es? Small 39 € im Monat für 1 Benutzer, Medium 99 € im Monat für bis zu 10 Benutzer, jeweils zzgl. MwSt., Selly inklusive, monatlich kündbar.
Kann ich es vorher testen? 14 Tage kostenlos, ohne Kreditkarte, mit allen Funktionen. Die Testphase endet automatisch, es wird nichts abgebucht.

Selly hat dabei keinen eigenen Speicher für Kontakte. Sie arbeitet mit denselben Rechten wie du, jede Änderung ist mit Quelle nachvollziehbar, und alles, was sie speichert, lässt sich rückgängig machen.

Fazit

Ein gutes CRM für Kreditvermittler erkennst du nicht an der Zahl der Felder, sondern daran, wie wenig du selbst eintragen musst. Deals in deinen Phasen, Unterlagen beim Kontakt, Wiedervorlagen, die sich melden, und Telefonate, die sich selbst protokollieren: Das ist die Grundlage. Den Rest, also Einsammeln, Auslesen, Eintragen und Nachfassen, nimmt dir in Sales Engine Selly ab.

Du willst sehen, wie sich das für deine Kunden anfühlt? Schreib Selly auf WhatsApp „Demo“ und spiel für zwei Minuten deinen eigenen Kunden.

Mehr aus dem Ratgeber